Der SolarFlow 1600 AC+ ist eine der neuesten Ergänzungen des Zendure-Portfolios und der kleine Bruder des kürzlich vorgestellten SolarFlow 2400 AC+. Dieses System wurde für Haushalte entwickelt, die ihren Eigenverbrauch an Solarenergie steigern und ihren Energieverbrauch intelligenter steuern möchten.
In diesem Testbericht befassen wir uns eingehend mit den technischen Spezifikationen, der Sicherheit, dem Installationsprozess und der App-Funktionalität. Wir untersuchen die Leistung in der Praxis, einschließlich Wärmebildern, Effizienz und Preis pro kWh. Abschließend listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile auf und schließen mit unserem abschließenden Urteil zu diesem neuen Produkt von Zendure.
Zendure (2013 im Silicon Valley gegründet, mit Hauptsitz in Shenzhen, China) hat sich zu einer der innovativsten Marken im Bereich tragbare Geräte und Energiespeicher für den Heimgebrauch entwickelt. Das Unternehmen begann mit Powerbanks und kompakten tragbaren Akkus für Reisende und den Outdoor-Einsatz und expandierte später in größere Systeme wie die SuperBase-Serie (leistungsstarke Kraftwerke für Notstrom- und Off-Grid-Anwendungen). Mit der Einführung der SolarFlow-Lösungen und modularen Heimakkus konzentriert sich Zendure nun ausdrücklich auf den Wohnimmobilienmarkt, wobei die Integration mit Solarmodulen und intelligenten Energiemanagement-Apps im Mittelpunkt steht.
Inhalt
- Einführung
- Technische Spezifikationen
- Sicherheit
- Unboxing
- Design
- Installation
- HEMS 2.0 und ZENKI 2.0
- App-Funktionalität
- ZenWave dynamischer Energievertrag
- Home Assistant-Integration und ZenSDK
- Solarpanels
- Off-Grid-Steckdose
- Standby-Verbrauch
- Wärme und Geräuschentwicklung
- Round-Trip Effizienz
- Preis pro kWh
- Fazit
- FAQ
- Weiterlesen
Einführung
SolarFlow 1600 AC
Der SolarFlow 1600 AC+ ist ein AC-Energiespeicher, der über das Stromnetz aufgeladen werden kann. Damit können Sie den Überschuss Ihrer bestehenden Solaranlage indirekt im Akku speichern, um diese Energie später selbst zu nutzen. Das Aufladen erfolgt ganz einfach über eine Standardsteckdose.
Das System ist flexibel einsetzbar ohne komplexe Installation, verfügt über ein kompaktes IP65-Gehäuse und ist mit einer passive Kühlung ausgestattet. Vom Design her ähnelt der SolarFlow 1600 AC+ stark dem SolarFlow 2400 AC+, ist jedoch deutlich kompakter und leichter ausgeführt.
Wichtigste Eigenschaften des SolarFlow 1600 AC+
- Speicherkapazität Basisbatterie von 1,9 kWh (LiFePO₄), erweiterbar auf 11,5 kWh
- Kompatible Akkus: AB1000 / AB1000S / AB2000 / AB2000S / AB2000X
- Leistung AC-Ausgang von 0–800 W über eine Standardsteckdose und bis zu 1400 W an einer eigenen Gruppe, vorzugsweise mit festem Anschluss. Mit zwei oder mehr Batterien kann diese Leistung auf 1600 W erhöht werden.
- Intelligentes Energiemanagement (HEMS 2.0) KI-gesteuertes Regelsystem
- Flexibilität und Erweiterbarkeit Kompakt und leicht
- Steuerung und Integration Zendure-App (WiFi/Bluetooth) mit den Modi Zenki, Auto und Expert
- Einfache Installation Plug-and-Play über eine Standardsteckdose
Technische Spezifikationen
ZENDURE SOLARFLOW
Modell: 1600 AC+
AC Netz (Einzelgerät / Mit zusätzlichen Akkus)
| Max. AC-Eingangsleistung | 1400 W / 1600 W |
|---|---|
| Nenn-AC-Ausgangsleistung | 800 W (Standard) / 1400–1600 W (*) |
| Max. AC-Eingangsstrom | 6,1 A AC / 7,0 A AC |
| Nenn-AC-Ausgangsstrom | 3,5 A AC (Standard) / 6,1–7,0 A AC (*) |
| Nennspannung | 230 V AC |
| Frequenz | 50 Hz |
| Leistungsfaktor | 0,8 induktiv – 0,8 kapazitiv |
Off-grid (Einzelgerät / Zusätzliche Akkus / Netzunterstützt)
| Max. AC-Eingangsleistung | 1400 VA / 1600 VA |
|---|---|
| Max. AC-Ausgangsleistung | 1400 VA / 1600 VA (Zusatzakku) / 2200 W (netzunterstützt) |
| Max. AC-Ein-/Ausgangsstrom | 6,1 A AC / 7,0 A AC |
| Nennspannung | 230 V AC |
| Frequenz | 50 Hz |
| Leistungsfaktor | 0,8 induktiv – 0,8 kapazitiv |
Batterie
| Akkutyp | LiFePO₄ |
|---|---|
| Nennenergie | 1920 Wh |
| Nennkapazität | 40 Ah |
| Nennspannung | 48 V DC |
| Max. Lade-/Entladeleistung | 1400 W |
| Max. Lade-/Entladestrom | 30 A DC |
| Ladetemperatur | 0°C bis 55°C |
| Entladetemperatur | -20°C bis 60°C |
Drahtlose Kommunikation
| Bluetooth | Bluetooth 5.0; 2402–2480 MHz; Max. 20 dBm |
|---|---|
| Wi-Fi | IEEE 802.11 b/g/n; 2412–2472 MHz; Max. 20 dBm |
Allgemein
| Schutzklasse | Klasse I |
|---|---|
| Temperaturbereich | -20°C bis 55°C |
| IP-Schutzart | IP65 |
(*) 1600 W entladen und laden, wenn mindestens 2 Batterien vorhanden sind, andernfalls maximal 1400 W laden und entladen.

Die oben genannten Punkte sind die wichtigsten Spezifikationen. Weitere Details finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Garantie
Zendure gewährt ab dem Kaufdatum eine Garantie von 10 Jahren auf das Hauptgerät und die Batteriemodule. Damit entspricht das Unternehmen dem aktuellen Standard für Energiespeichersysteme.
Sicherheit
Allgemein
Zendure entscheidet sich für die LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat / LiFePO4), ebenso wie viele andere Marken von Energiespeicher. Dieser Akkutyp ist für seine thermische Stabilität und chemische Sicherheit bekannt. Im Klartext: geringeres Risiko von Überhitzung, Brand oder Explosion. Ein beruhigender Gedanke, insbesondere wenn Sie den Akku in Innenräumen verwenden.
Die Sicherheit von Starterbatterien hängt in hohem Maße von der Gruppe ab, an die sie angeschlossen sind, sowie von der maximalen Entladungsleistung, die Sie einstellen.
Bitte beachten Sie: Installieren Sie immer einen Rauchmelder über dem Energiespeicher, damit Sie bei einer möglichen Störung oder einem Brand sofort alarmiert werden.
Es ist wichtig, eine Heim-Batterie nicht in einem Fluchtweg zu platzieren. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, um sicherzustellen, dass Sie im Falle eines Brandes oder Stromausfalls schnell und sicher evakuieren können, ohne durch die Batterie behindert zu werden.
Aus Sicherheitsgründen ist es ratsam, die Temperatur im Zählerschrank zu überprüfen, nachdem Sie eine Energiespeicher angeschlossen und über einen längeren Zeitraum belastet haben. Vergessen Sie dabei nicht, auch die Steckdose zu überprüfen, an die die Energiespeicher angeschlossen ist. So vermeiden Sie unsichere Situationen durch Überhitzung. Dies kann einfach mit einem kostengünstigen Laserthermometer durchgeführt werden.
ZenGuard
ZenGuard ist das von Zendure weiterentwickelte Sicherheitssystem für LFP-Steckbatterien und ist vollständig in die neue Produktreihe integriert.
ZenGuard-Sicherheit
Doppelte BMS-Architektur (lokal + Cloud) für maximale Sicherheit.
- Das lokale BMS überwacht kontinuierlich Strom, Spannung und Temperatur, um sicherzustellen, dass das System auch ohne Internetverbindung sicher funktioniert.
- Das Cloud-BMS überwacht den Zustand der Zellen und warnt bei Abweichungen. Personenbezogene Daten werden nicht verwendet.
Intelligente Selbstwartung
- Automatischer Schutz vor Tiefentladung.
- Selbstheizung bei niedrigen Temperaturen, um Leistung und Sicherheit im Winter zu gewährleisten.
- Intelligente Ladestrategien über Wechselstrom sowie die Nutzung von Überschüssen aus Ihrer möglicherweise vorhandenen Photovoltaikanlage, um die Batterie in einem optimalen Zustand zu halten.
- Verlängert aktiv die Lebensdauer der Batterie, indem Wartungsaufgaben selbstständig durchgeführt werden.
Aerosol-Brandbekämpfung
- Ein eingebautes Aerosol-Löschsystem wird bei starker Überhitzung oder Kurzschluss (bei etwa 170 °C) automatisch aktiviert.
- Das feste Löschmittel verwandelt sich in ein Gas, das die Flamme chemisch unterdrückt und abkühlt.
- Wirkt effektiv, ohne schädliche Rückstände zu hinterlassen.
Unboxing
Der SolarFlow 1600 AC+ ist sicher und stabil in einem Karton mit zusätzlichem Schutz verpackt.
Im Lieferumfang enthalten

- SolarFlow 1600 AC+ (integriert mit einer Batterie von 1,9 kWh)
- Anleitung
- AC-Kabel, 3 Meter Länge
- Brackets für die Wandbefestigung
- Schlüssel zum Entriegeln des Wechselstromkabels
Design
Das Design des SolarFlow 1600 AC+ ist sowohl modern als auch funktional. Das Metallgehäuse dient als passive Kühlung, wobei die Kühlrippen an der Oberseite und teilweise an der Rückseite angebracht sind. Im Gegensatz zum SolarFlow 2400 AC+ verfügt dieses Modell nicht über eine externe WLAN-Antenne. Auch ein Überdruckventil ist nicht vorhanden.

LED-Anzeigen

- An der Vorderseite befindet sich eine zentrale Statusleiste mit LED-Anzeigen.
- Diese bieten Informationen zum AC-Status, zum Ladezustand und zur WLAN-/Bluetooth-Verbindung.
Zugang und Anschlüsse
- Der AC-Netzanschluss befindet sich auf der linken Seite zusammen mit der Off-Grid-Steckdose.
- Alles ist direkt zugänglich, was den Plug-and-Play-Charakter verstärkt.
Installation
Was für viele Energiespeicher gilt, trifft auch auf die SolarFlow 1600 AC+ zu: Die Installation ist sehr einfach und auf Plug-and-Play-Nutzung ausgerichtet. In sechs Schritten sind Sie fertig!
- Aufstellung – Stellen Sie den SolarFlow 1600 AC+ auf einen stabilen Untergrund, vorzugsweise in Innenräumen oder an einem geschützten Ort (trocken, staubfrei und innerhalb des Temperaturbereichs von 0 °C bis 55 °C für das Laden und -20 °C bis 60 °C für das Entladen). Sorgen Sie für ausreichende Belüftung rund um das Gerät. An den Seiten muss ein Freiraum von mindestens 15 cm und an der Oberseite des Geräts ein Freiraum von mindestens 2 cm vorhanden sein.
- Befestigen – Mit den mitgelieferten Halterungen können Sie das Gerät auch an der Wand befestigen. Aus Sicherheitsgründen ist dies auf jeden Fall empfehlenswert.
- Anschluss an die Steckdose – Schließen Sie die Batterie an eine geerdete Steckdose an, um sie direkt aufzuladen. Verwenden Sie stets die richtigen Kabel und vermeiden Sie Verlängerungskabel, um die Sicherheit zu erhöhen.
- Mit der App verbinden – Bitte laden Sie die Zendure-App herunter, verbinden Sie die Batterie über WLAN, führen Sie die Konfiguration durch und fügen Sie den SolarFlow 2400 AC+ zu einem HEMS-System hinzu. Dies ist selbsterklärend.
- D0-Zähler oder CT-Klemmen: Verbinden Sie den Zendure D0-Zähler mit Ihrem intelligenten Zähler und fügen Sie ihn in der Zendure-App als neues Gerät hinzu. In diesem Fall verwenden wir den Zendure D0 Dongle. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Optionen für D0-Zähler und CT-Klemmen (Zendure / Shelly usw.).
- Überprüfung und Verwendung – Bitte überprüfen Sie die LED-Anzeigen und die App, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Ab diesem Zeitpunkt können Sie die Batterie sofort verwenden.
Die Konfiguration des SolarFlow 1600 AC+ verlief reibungslos und war innerhalb von etwa zehn Minuten abgeschlossen.
💡 Hinweise:
- Bitte stellen Sie stets sicher, dass die Batterie bei einer längeren Abschaltung mindestens 40 bis 60 % Ladung aufweist und vom Netz getrennt ist. Überprüfen Sie monatlich, ob die Batterie ausreichend geladen ist, um eine Tiefentladung zu vermeiden.
- Belüftung: Bitte platzieren Sie die Batterie nicht in einem geschlossenen Schrank; eine gute Wärmeableitung verlängert die Lebensdauer.
- Sicherheit: Bitte halten Sie das Gerät von Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung fern.
- Installateur oder selbst durchführen? Für den grundlegenden Gebrauch (steckerfertig) können Sie die Installation problemlos selbst durchführen. Wenn Sie mit mehr als 800 W entladen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie die Sicherheitshinweise vollständig befolgen.
HEMS 2.0 & ZENKI 2.0: Die intelligente Technologie hinter Zendure
Zendure hat außerdem HEMS 2.0 und ZENKI 2.0 angekündigt. Diese Updates sollen am 30. April 2026 live gehen.
Mit HEMS 2.0 geht Zendure weit über reine Hardware hinaus. Das neue Home Energy Management System verbindet Sonnenkollektoren, Batterien, Wärmepumpen und EV-Ladegeräte in einer intelligenten Plattform. Dank der drei Ebenen (die Geräte im Haus, die Zendure-Zentrale, die alles miteinander verbindet, und die App, mit der Sie das System bedienen) funktioniert alles nahtlos zusammen und die Energieflüsse werden automatisch optimiert. Das System ist mit allen niederländischen Energieversorgern verbunden, sodass Haushalte ihre Energiekosten senken können, wenn der ZENKI-Modus aktiv ist. Mit HEMS 2.0 positioniert sich Zendure als zentrale Steuerungsstelle im Energiesystem eines Haushalts.
Die Intelligenz stammt von ZENKI™ 2.0, der KI-Engine, die vorhersagt, plant und in Echtzeit Anpassungen vornimmt. In der Praxis bedeutet dies, dass die Steckbatterie selbst bestimmt, wann das Laden oder Entladen am vorteilhaftesten ist, und dass der integrierte KI-Assistent aktiv mitdenkt und Wartungsempfehlungen gibt.
Sobald diese neue Funktion verfügbar ist, werden wir sie in der Praxis testen und einen separaten Artikel dazu verfassen.
App-Funktionalität *
(*) Bezieht sich auf die aktuelle Funktionalität einschließlich HEMS 1.0 und ZENKI 1.0. Ab dem 30. April 2026 wird dies durch HEMS 2.0 und ZENKI 2.0, wie oben beschrieben, ergänzt.
App-Funktionalität: Steuerungsoptionen
Die App bietet drei Standardoptionen:
- ZENKI-Modus: Automatisiert die Optimierung für Zendure-Systeme mit dynamischen Tarifen und maximiert Einsparungen bei minimalem Aufwand. KI-gesteuertes System, das dynamische Tarife, Wetterdaten und den Batteriestatus analysiert und automatisch optimiert.
- Auto-Modus: Dies ist der Standardmodus Nulleinspeisung von Zendure, der gegebenenfalls mit einer Optimierung auf Basis dynamischer Tarife kombiniert wird. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, wird die Batterie aufgeladen, um sie dann abends und nachts auf Basis der D0-Zähler- oder CT-Klemmeninformationen zu entladen.
- Expertenmodus: Zusätzlich zu den beiden oben genannten Standardoptionen „Set-and-Forget“ können Sie den Expertenmodus wählen. Dieser ist fortgeschrittener und flexibler, jedoch etwas komplexer. Innerhalb dieses Expertenmodus können Sie wiederum zwischen folgenden Optionen wählen: „“
- Smart-Meter-Modus (NOM mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten)
- Smart Plug-Modus: Steuerung auf Basis eines bestimmten Smart Plugs
- Grundlastmodus: manueller Modus
- Stromtarifmodus: Handelsmodus auf Basis dynamischer Tarife
Lassen Sie uns die verschiedenen Optionen genauer betrachten.
ZENKI-Modus
Der Zenki-Modus von Zendure ist ein intelligenter Energiemodus, der Ihr SolarFlow-System lokal und KI-gesteuert regelt. Er optimiert automatisch die Verteilung zwischen Verbrauch, Speicherung und Rückspeisung, abgestimmt auf dynamische Energieverträge und Ihr aktuelles Verbrauchsprofil. Das Besondere daran ist, dass dies vollständig lokal funktioniert (ohne Cloud-Verzögerung), sodass Ihre Geräte innerhalb von Sekunden reagieren.
Was bedeutet Zenki-Modus?
- KI-gesteuertes Energiemanagement: Zenki analysiert dynamische Stromtarife, den Batteriestatus und Wettervorhersagen, um intelligente Entscheidungen darüber zu treffen, wann Sie Energie speichern, verbrauchen oder zurückliefern.
- Lokale Steuerung: Im Gegensatz zu vielen Systemen, die von Cloud-Servern abhängig sind, arbeitet Zenki lokal. Dies bedeutet direkte Reaktionszeiten (<3 Sekunden) und keine Abhängigkeit von einer Internetverbindung.
- Automatische Optimierung: Sie müssen keine komplexen Pläne erstellen. Zenki wählt die effizienteste Strategie für Kosteneinsparungen und Eigenverbrauch.
Integration mit Home Assistant: Da Zenki lokal funktioniert, lässt es sich gut mit Automatisierungen über Home Assistant oder Node‑Red kombinieren. Sie können also Ihre eigenen Regeln mit der intelligenten Standardlogik kombinieren.
AUTO-Modus
Der Auto-Modus von Zendure ist die Standardoption der SolarFlow-Systeme. In diesem Modus verteilt das System die erzeugte Solarenergie automatisch zwischen dem direkten Verbrauch im Haus, der Speicherung in der Batterie und gegebenenfalls der Rückspeisung ins Netz. Das System sorgt selbst für ein optimales Gleichgewicht, ohne dass Sie manuell eingreifen müssen. Wenn Sie einen dynamischen Vertrag haben, schaltet der Auto-Modus bei aktivierten dynamischen Tarifen automatisch auf AC-Laden um, sobald die von Ihnen festgelegten günstigen Zeiträume beginnen, sodass er auch nachts oder bei fehlender Sonneneinstrahlung kostengünstig laden kann und anschließend wieder in den NOM-Modus wechselt.
Was bedeutet der Auto-Modus?
- Automatische Verteilung: SolarFlow entscheidet selbst, ob die Solarenergie direkt an Ihre Geräte weitergeleitet, in der Batterie gespeichert oder ins Netz zurückgespeist wird.
- Keine manuellen Einstellungen erforderlich: Im Gegensatz zum Expertenmodus müssen Sie keine eigenen Zeitpläne oder Regeln erstellen.
- Standardmodus: „Auto“ ist die Standardeinstellung bei der Installation und für die meisten Haushalte geeignet.
- Kostenersparnis: Das System nutzt gespeicherte Energie vor allem zu Spitzenzeiten, wodurch Ihre Energiekosten sinken und/oder Ihre Kosten auf Basis dynamischer Tarife optimiert werden.
- Kompatibilität: Kompatibel mit bestehenden Solaranlagen und Netzstrom, ohne dass dynamische Tarife erforderlich sind.
EXPERT-Modus
Der Expertenmodus in der Zendure-App ermöglicht Ihnen die vollständige Kontrolle über die Funktionsweise der SolarFlow-Batterie. Anstelle von automatischen oder KI-gesteuerten Entscheidungen (wie in Auto oder Zenki) können Sie detaillierte Einstellungen für Laden, Entladen, Zeitpläne und Prioritäten vornehmen. Dieser Modus ist für fortgeschrittene Benutzer gedacht, die ihr Energiemanagement genau auf ihr eigenes Verbrauchsmuster oder ihre Kostenoptimierung abstimmen möchten.
Was bedeutet der Expertenmodus?
- Manuelle Einstellungen: Sie bestimmen selbst, wann die Batterie geladen oder entladen werden soll und wie viel Leistung dafür verwendet wird.
- Zeitpläne: Es ist möglich, bestimmte Zeiträume festzulegen (z. B. Laden während der günstigen Nachtstromtarife und Entladen während der Spitzenzeiten).
- Prioritäten: Selbst entscheiden, ob Energie zuerst für den Hausgebrauch, für die Speicherung oder für die Rückspeisung verwendet wird.
- Vollständige Transparenz: Sie können genau beobachten, wie die Batterie auf Ihre Einstellungen reagiert, ohne dass KI oder automatische Logik eingreifen.
- Integration mit Automatisierung: In Verbindung mit Home Assistant oder Node‑Red können Sie noch detailliertere Regeln erstellen, beispielsweise die Verknüpfung mit Geräten oder dynamischen Verträgen.
Wichtige Punkte
- Komplexität: Der Expertenmodus erfordert ein tieferes Verständnis Ihres eigenen Verbrauchs und Ihrer Tarife.
- Risiko suboptimaler Entscheidungen: Bei einer falschen Einstellung der Zeitpläne kann das System weniger effizient arbeiten als in den Modi „Auto“ oder „Zenki“.
- Ideal für Hobbyanwender und Profis: Besonders interessant für Personen, die sich für Energiemanagement interessieren oder spezifische Optimierungen testen möchten.
Zusammengefasst: Der Expertenmodus der Zendure-App ist die flexibelste und leistungsstärkste Option. Sie erhalten die vollständige Kontrolle über Lade- und Entladestrategien, Zeitpläne und Prioritäten. Damit ist er eine ausgezeichnete Wahl für Nutzer, die ihr System detailliert auf ihr eigenes Energieprofil und ihre Kostenstrategie abstimmen möchten.
Zusammenfassung der Modi
| Modus | Charakteristik | Für wen geeignet |
|---|---|---|
| Zenki | KI-gesteuert, lokal, Reaktionszeit unter 3 Sekunden, dynamische Tarifoptimierung | Haushalte mit dynamischen Verträgen und Bedarf an maximalen Einsparungen |
| Auto | Standardmäßige automatische Verteilung und Optimierung, keine manuellen Einstellungen erforderlich. | Durchschnittlicher Nutzer, der Komfort und vor allem Nulleinspeisung und/oder niedrige Kosten bei einem dynamischen Vertrag wünscht |
| Experte | Manuelle Einstellungen, Zeitpläne und Prioritäten | Fortgeschrittene Benutzer, die maximale Kontrolle wünschen |
Die ersten beiden Modi sind vor allem Set-and-Forget-Optionen, ideal für Haushalte, die sich nicht intensiv mit ihren Batterien befassen möchten. Der dritte Modus richtet sich hingegen an Nutzer, die daran interessiert sind, ihren Energieverbrauch und ihre Kostenoptimierung so genau wie möglich auf ihre eigene Situation abzustimmen. Dank dieser klaren Struktur – automatisch oder Expertenmodus – bleibt alles übersichtlich und Sie vermeiden, dass sich die Nutzer in einem Gewirr von Einstellungen verlieren, ohne zu wissen, was am besten funktioniert.
Nulleinspeisung in der Praxis
Wir haben einen nächtlichen Test des Nulleinspeisung-Modus (NOM) in Kombination mit dem Zendure D0-Zähler durchgeführt. Über einen Zeitraum von vier Stunden erzielte der Zendure D0-Zähler einen sehr niedrigen Import von 0,05 kWh und einen ebenfalls niedrigen Export von 0,05 kWh. Diese Werte könnten ohne Quooker noch niedriger sein (siehe die Spitzenwerte in der ersten Abbildung), der regelmäßig einen Spitzenwert von 1500 W für 10 Sekunden anzeigt.
Dieses Ergebnis zeigt, dass sich die Batterie ideal als Set-and-Forget-Lösung für Haushalte eignet, die eine Null-Energie-Situation anstreben. In den folgenden Abbildungen sehen Sie den Verlauf über die Nacht (zum Vergrößern bitte anklicken).



ZenWave dynamischer Energievertrag
Eine bemerkenswerte Neuerung im Produktportfolio von Zendure ist die Möglichkeit, direkt über die App einen dynamischen Energievertrag abzuschließen. Damit positioniert sich Zendure als Energieversorger für den niederländischen Markt. Dank einer Zusammenarbeit mit der Nomis GmbH, einem White-Label-Energieversorger, hat Zendure unter seinem eigenen Markennamen Zugang zum deutschen Strommarkt. Nutzer können in der App einen Stromvertrag abschließen, wodurch ihr gesamter Energiehaushalt auf einer einzigen Plattform zusammengeführt wird und Einsparungen auf der Grundlage der tatsächlichen Abrechnung sofort ersichtlich werden.
Auch hier zeigt Zendure, dass das Unternehmen dem Markt voraus ist und genau versteht, was Haushalte für ein einfaches und integriertes Energieerlebnis benötigen.
Home Assistant-Integration und ZenSDK
Zendure verfügt über eine offizielle Home Assistant-Integration, die eine vollständige lokale Steuerung der Batterien ermöglicht. Dies umfasst mehrere Standard-Steuerungsmodi, in denen eine oder mehrere Zendure-Energiespeicher auch als eine virtuelle Batterie zusammenarbeiten können.
Dadurch sind Sie nicht mehr von einer Cloud-Umgebung abhängig, falls Zendure jemals seine Aktivitäten einstellen sollte – ein beruhigender Gedanke bei einem Gerät, das mindestens 10 Jahre lang halten soll.
Mit all diesen Möglichkeiten positioniert sich Zendure als Marktführer im Bereich der lokalen Steuerung und Home Assistant-Funktionalität auf dem Markt für Energiespeicher. Damit haben Sie die Freiheit, Ihren bevorzugten D0-Zähler selbst auszuwählen.
Wenn Sie es vorziehen, die App zur Steuerung zu verwenden, können Sie die Integration auch nutzen, um verschiedene Statusinformationen zu den Batterien in Ihrem Home Assistant-Dashboard anzuzeigen.
ZenSDK (lokale Steuerung)
Für Benutzer, die Home Assistant nicht verwenden, besteht auch die Möglichkeit der lokalen Steuerung über ZenSDK. Das ZenSDK öffnet eine lokale REST-API auf dem SolarFlow 2400 AC+, wodurch das System direkt innerhalb des eigenen Netzwerks über HTTP-Anfragen gesteuert werden kann.
Solarpanels und Aufladen
Wie bereits erwähnt, verfügt der SolarFlow 1600 AC+ über keine direkten DC-Eingänge für Solarmodule. Sollten Sie dennoch Solarmodule direkt anschließen wollen, können Sie einen Mikro-Wechselrichter an die spezielle Off-Grid-Steckdose anschließen.
Darüber hinaus bietet die App die Möglichkeit, die Rückspeisung ins Netz vollständig zu vermeiden. Dies ist bei dynamischen Energiepreisen unerlässlich, um Kosten bei negativen Preisen zu vermeiden, aber auch, um die festen Rückspeisungskosten bei regulären Verträgen zu umgehen.
Off-Grid-Steckdose
Stellen Sie sich vor, dass in der gesamten Straße der Strom ausfällt. Normalerweise schalten sich fast alle Solarmodule und Heimakkus aus Sicherheitsgründen sofort ab. Ohne die „Spannung” des Netzes dürfen sie nämlich keinen Strom liefern. Hier macht die netzunabhängige Steckdose mit einem Steckakkumulator den Unterschied.
Wie es funktioniert
An der Seite des SolarFlow 1600 AC+ Geräts befindet sich eine physische Steckdose. Diese Steckdose ist unabhängig vom Stromnetz in Ihrem Haus. Bei einem Stromausfall oder wenn Sie die Batterie an einen Ort ohne Steckdose mitnehmen (z. B. in einen Schuppen oder in den Garten), können Sie hier direkt Geräte anschließen.
- Leistung: Die Steckdose kann bis zu 2200 W (netzgestützt) und im Inselbetrieb bis zu 1600 W kontinuierlich liefern. Dies ist ausreichend für einen Kühlschrank, einen Gefrierschrank, eine Kaffeemaschine, einen Laptop oder Ihren WLAN-Router usw.
- Geschwindigkeit: Bei einem Stromausfall schaltet das System innerhalb von 20 Millisekunden auf Batteriebetrieb um. Oftmals bemerkt man gar nicht, dass der Strom ausgefallen ist.
Testresultaten
Die netzunabhängige Steckdose unterstützt auch den Anschluss von Solarmodulen über einen Mikro-Wechselrichter. Wir haben dies erfolgreich mit unserem APsystems EZ1-M und zwei 440-Wp-Solarmodulen getestet. Wenn die Batterie an das Hausnetz angeschlossen ist, wird sie über den Mikro-Wechselrichter aufgeladen, während gleichzeitig Geräte an derselben netzunabhängigen Steckdose mit Strom versorgt werden. Im Inselmodus ist dies auf den Anschluss von Verbrauchern beschränkt. Dazu muss in den Einstellungen der Batterie der Off-Grid-Modus aktiviert werden.
Standby-Verbrauch
Der SolarFlow 1600 AC+ erzielt gute Ergebnisse im Bereich des Standby-Verbrauchs; über das AC-Kabel wird ca. 1 W aus dem Netz bezogen. Der interne Energieverlust der Batterie selbst beträgt im aktiven Standby-Modus kontinuierlich etwa 2 W. Selbst bei vollständig ausgeschaltetem System tritt ein minimaler Verlust auf. Dies wird durch das Battery Management System (BMS) verursacht, das die Zellen kontinuierlich überwacht, um eine Tiefentladung zu verhindern und die Sicherheit zu gewährleisten.
Bei vollständiger Deaktivierung weisen die Batterien einen sehr geringen Energieverlust auf; nach 24 Stunden ist sogar noch kein messbarer Unterschied feststellbar. Dies ist vorteilhaft für diejenigen, die die Batterie über einen längeren Zeitraum nicht verwenden. Bitte beachten Sie jedoch, wie bereits erwähnt, regelmäßig den Batteriestand.
Wärme und Geräuschentwicklung
Wärme
Wir haben die Wärmeentwicklung des SolarFlow 2400 AC+ mit einer Wärmebildkamera untersucht. Die Messungen wurden durchgeführt, nachdem das System etwa zwei Stunden lang mit einer Leistung von 800 W geladen wurde. Der höchste Wert wurde an der Oberseite des Geräts mit einer Temperatur von 37 °C gemessen. Alle anderen Messpunkte lagen darunter. Diese Temperaturen sind auch bei anderen Batteriemarken zu beobachten und stellen gute Werte dar.
🌡️ Analyse der Wärmeentwicklung bei 800 W Ladeleistung
| Messpunkt | Temperatur | Normgrenze (Richtwert) | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Oberteil des Geräts | 38 °C | Unter 60 °C (passiv gekühlt) | Sehr gut |
| Weitere Messpunkte | 25–36 °C | Unter 50 °C | Sicher |
Auswertung der gemessenen Temperaturen
Diese Ergebnisse bestätigen, dass die passive Kühlung des SolarFlow 1600 AC+ effektiv funktioniert. Selbst bei längerer Belastung bleibt die Temperatur kontrollierbar, was der Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Systems zugute kommt. Es ist zu beachten, dass der aktuelle Test mit einer Belastung von 800 W durchgeführt wurde, was noch nicht die volle Leistung des Systems von 1.600 W mit einer zusätzlichen Batterie ausnutzt.
Geräuschentwicklung
Der SolarFlow 1600 AC+ verfügt über eine passive Kühlung und arbeitet daher völlig geräuschlos. Das einzige wahrnehmbare Geräusch ist das Klicken des Relais im Energiespeicher beim Laden oder Entladen (einmal pro Vorgang). Unsere Messungen zeigen eine Geräuschentwicklung von unter 30 dB – das Gerät ist im Alltag also praktisch lautlos.
🔁 Round-Trip-Effizienz
Was ist die Round-Trip-Effizienz?
Die Round-Trip-Effizienz (RTE) gibt an, wie viel der in einer Heim-Batterie gespeicherten Energie letztendlich wieder nutzbar ist. Beim Laden und Entladen einer Batterie geht immer ein Teil der Energie verloren, hauptsächlich durch Wärmeverluste bei der Umwandlung und dem Transport von Strom.
Angenommen, Sie verfügen über eine Batterie mit einer Kapazität von 10 kWh und einem Wirkungsgrad von 90 %. Dann können Sie effektiv 9 kWh nutzen, während 1 kWh im Prozess verloren geht. Wenn sich dies täglich wiederholt, summiert sich der Verlust und im Laufe der Zeit geht eine beträchtliche Menge an Energie verloren.
Testergebnisse und Vergleich
Der gemessene RTE des SolarFlow 1600 AC+ liegt bei etwa 87-88 % und ist damit einer der höchsten Wirkungsgrade, die wir bisher festgestellt haben. Nur sein größeres Pendant, der SolarFlow 2400 AC+, erzielt ein um ein halbes Prozent besseres Ergebnis. Die Messung basiert auf vier vollständigen Zyklen: Aufladen von 10 % auf 100 % mit 800 W und Entladen von 100 % auf 10 % mit 800 W.
| RTE-Messungen | Ergebnis |
| Erste Hin- und Rückfahrt | 87,4 % |
| 2. Hin- und Rückfahrt | 86,9 % |
| 3. Hin- und Rückfahrt | 87,8 % |
| 4. Hin- und Rückfahrt | 88,3 % |
| Durchschnittlich | 87,6 % |
Obwohl eine längere Messperiode erforderlich ist, um dies endgültig zu bestätigen, zeigt dieser Test bereits jetzt, dass die Rendite auf einem außergewöhnlich hohen Niveau liegt. Die Ergebnisse sind angesichts der sehr geringen Streuung der Ergebnisse untereinander äußerst zuverlässig. Damit setzt Zendure erneut Maßstäbe auf dem Markt für Heimakkus.
Es ist wichtig zu beachten, dass dies die Ergebnisse unter idealen Bedingungen sind. Wenn das System für Nulleinspeisung mit geringer Leistung arbeitet, sinkt der Wirkungsgrad in den Bereich von 78 % bis 82 %. Je geringer Ihr Stromverbrauch im Haushalt ist, desto weniger effizient arbeitet der Wechselrichter. Dies ist keine Besonderheit von Zendure, sondern eine Eigenschaft, die wir bei allen Heimakkus beobachten.
RTE bei geringeren Leistungen und dynamischen Verträgen
Batterien und Wechselrichter arbeiten bei niedrigen Leistungen in der Regel weniger effizient. Dies liegt daran, dass die festen „Leerlaufverluste” dann relativ stark ins Gewicht fallen. Mit steigender Leistung erhöht sich die Effizienz, solange Sie innerhalb des optimalen Arbeitsbereichs des Wechselrichters bleiben.
Dies ist insbesondere bei dynamischen Energieverträgen von Bedeutung. In diesem Fall ist es vorteilhaft, in kurzer Zeit mit hoher Leistung zu laden oder zu entladen.
Preis pro kWh
⚡ Zendure AC+ Serie 📈
SolarFlow 2400 AC+
SolarFlow 1600 AC+
Der aktuelle Preis für den SolarFlow 1600 AC+ beträgt 599 € (Preis Februar 2026) für eine Plug-and-Play-Batterie mit 1,9 kWh Speicherkapazität. Dies entspricht einem Durchschnittspreis von umgerechnet etwa 312 € pro kWh. In der maximalen Konfiguration mit 11,5 kWh kostet der SolarFlow 1600 AC+ 3.094 €, was nur noch 269 € pro kWh entspricht. Aus der Grafik geht hervor, dass Sie sich bei einem höheren kWh-Bedarf besser für den SolarFlow 2400 AC+ entscheiden sollten.
Fazit
ZENDURE
Vorteile
- ▸ Allgemein: Ausgezeichnetes AC-Energiespeicher mit vielfältigen Möglichkeiten
- ▸ Installation: Plug-and-Play in Kombination mit den unterstützten D0-Zählern
- ▸ Kompatibilität: vollständige lokale Steuerung über die offizielle Home Assistant-Integration und ZenSDK für andere Systeme
- ▸ Nulleinspeisung: Dieser Modus funktioniert sehr gut
- ▸ Effizienz: Mit 87 % eine sehr hohe RTE und damit nachhaltiger als andere Batterien
- ▸ App: übersichtliche Auswahlmöglichkeiten und intuitiv
- ▸ Ausstattung: Passive Kühlung, IP65, doppeltes BMS und Brandbekämpfung mit Aerosol
Nachteile
- ▸ Preis: Wenn Sie viele kWh benötigen, ist der SolarFlow 2400 AC+ pro kWh günstiger

















