
Die kürzlich von Marstek vorgestellte Venus D ist die erste hybride Steckerbatterie des Herstellers. Sie kombiniert eine Plug-and-Play-Installation mit bidirektionaler Funktionalität. Das System richtet sich an Haushalte, die ihren Energieverbrauch optimieren möchten – mit Optionen zur Integration von Solarenergie und Netzsteuerung. Wir hatten die Gelegenheit, die Venus D bereits zu testen. In diesem Testbericht beleuchten wir die technischen Merkmale, den Installationsprozess, die Kompatibilität und die Leistung im Alltag.
Marstek zählt zu den weltweit größten Herstellern von Heimbatterien und konzentriert sich gezielt auf den europäischen Markt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf benutzerfreundliche Batteriesysteme, darunter die beliebte Venus-Serie, die für einfache Installation und hohe Anwenderfreundlichkeit entwickelt wurde. Dank der attraktiven Preisgestaltung ist Marstek Marktführer im Bereich Steckerbatterien.
Anleitung Marstek Venus D – Website Marstek
Viel Spaß beim Lesen! Fragen können gerne unten im Artikel gestellt werden – wir denken gerne mit Ihnen mit.
Inhalt
- Einführung
- Technische Daten
- Sicherheit
- Unboxing & Design
- Installation
- App-Funktionalität
- Home Assistant Integration
- Solaranlagen
- Praxiserfahrungen
- Wärmebilder
- Round-Trip-Effizienz
- Preis pro kWh
- Vergleich mit Konkurrenz
- Vor- und Nachteile
- Fazit
Einführung
🔋 Marstek Venus D – Hybride Steckerbatterie mit integriertem Wechselrichter

Die Marstek Venus D ist ein vielseitiges Energiespeichersystem, das eine Wechselrichterfunktion für Solaranlagen bis zu 4 kW mit einer AC-Steckerbatterie kombiniert, die über das Stromnetz mit bis zu 2.200 W geladen werden kann. Diese Kombination macht das System sowohl für Neubauten als auch für Nachrüstungen geeignet, bei denen bestehende Solarmodule einfach eingebunden werden können.
Die Leistung von 4 kW ist bemerkenswert im Segment der Steckerbatterien, das üblicherweise auf niedrigere Leistungen beschränkt ist. Damit positioniert sich die Venus D als direkter Konkurrent zu Systemen wie dem Zendure SolarFlow 800 Pro und dem Anker Solix Pro 3 – jedoch mit deutlich mehr Kapazität. Das macht sie besonders attraktiv für Haushalte, die ihren Eigenverbrauch maximieren möchten, ohne aufwendige Installationen oder Eingriffe in den Sicherungskasten.
Besonders auffällig ist das elegante und moderne Design der Venus D. Das Metallgehäuse und die spiegelnde schwarze Front verleihen dem Gerät eine hochwertige Optik. Dank passiver Kühlung arbeitet das System zudem nahezu geräuschlos – ganz ohne Lüfter oder bewegliche Teile. Das erhöht den Wohnkomfort und ermöglicht eine problemlose Platzierung im Innenbereich oder in Nebenräumen.
Kurz gesagt: Die Marstek Venus D bietet eine leistungsstarke Kombination aus Funktionalität, Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit – und hebt sich damit deutlich von anderen kompakten Energiespeichersystemen ab.
🔧 Produktmerkmale im Überblick
- Hybride Steckerbatterie: Kombiniert AC- und DC-Funktionalität, geeignet für Plug-and-Play sowie Solaranbindung (inkl. Wechselrichter)
- Bidirektionales Laden/Entladen: Unterstützt Netzsteuerung und direkte Solarladung bis 4.000 W mit 4 MPPTs
- Intelligente Integration: Modi für dynamische Stromtarife und „Null auf dem Zähler“-Strategien
- Modulares Design: Speicherkapazität erweiterbar auf bis zu 15,4 kWh – passend für unterschiedliche Haushaltsbedarfe
- Kompatibilität: Unterstützung für Homewizard P1-Meter und Home Assistant via offener API (angekündigt, noch nicht aktiv)
- Einfache Installation: Entwickelt für schnelle Inbetriebnahme ohne komplexe Verkabelung oder Fachpersonal
⚙️ Technische Spezifikationen
| Eigenschaft | Spezifikation |
|---|---|
| PV-Eingang (Wechselrichterfunktion) | Max. 4.000 W, 4 MPPTs, bis zu 99,8 % Effizienz |
| AC-Ladeleistung | 2.200 W bidirektional (Laden/Entladen über das Netz). Entladen nur über separate Leitung |
| Backup-Leistung | 2.200 W dauerhaft, 2.500 W Spitze |
| EPS-Umschaltzeit | <15 ms (Notstromversorgung) |
| Speicherkapazität | Modular: von 2,56 kWh bis 15,36 kWh pro Einheit |
| Skalierbarkeit via SmartBox | Bis zu 6,6 kW / 46 kWh (1-phasig) oder 19,8 kW / 138 kWh (3-phasig) |
| Kühlung | Passiv gekühlt, flüsterleise |
| Zelltyp | LFP (LiFePO₄), >6.000 Ladezyklen |
| Schutzklasse | IP65 (staub- und wasserdicht) |
| Temperaturbereich | -20 °C bis +55 °C |
| Konnektivität | Bluetooth, Wi-Fi, Ethernet, RS485 |
| Monitoring & Steuerung | Über Marstek App: Echtzeit-Energiefluss, Zeitpläne, Automatisierung |
| Intelligente Funktionen | KI-gesteuerte Ladepläne, Anti-Feed-In über Smart Meter |
| Offene API | Ja, zur Integration mit externen EMS-Systemen (noch nicht verfügbar) |
| IP-Klasse | IP65: Staub- und wasserbeständig |
| Installation | Plug-and-Play, in 5 Minuten betriebsbereit bei vorhandener P1 Homewizard |
🔌 Standby-Verbrauch Der Standby-Verbrauch der Marstek Venus D beträgt 7 W. Dieser Wert wurde mit einer Homewizard Smart Plug als Netzverbrauch gemessen, während der Batteriestand bei 10 % lag. Bei ausreichender Ladung wird dieser Verbrauch direkt aus der Batterie gedeckt.
Die oben genannten Punkte zählen zu den wichtigsten technischen Merkmalen. Weitere Details finden Sie in der offiziellen Marstek-Bedienungsanleitung.
🛡️ Garantie Marstek gewährt 10 Jahre Garantie ab Kaufdatum auf die Haupteinheit:
„Mit LFP-Zellen in Automobilqualität bietet die MARSTEK VENUS D über 6.000 Ladezyklen mit 80 % Kapazitätserhalt über mehr als 15 Jahre. Unterstützt durch eine 10-jährige Garantie und kontinuierlichen Service liefert sie langlebige, sichere und effiziente Leistung.“
📦 Marstek Smartbox Marstek hat zudem die Smartbox eingeführt:
„Diese leistungsstarke Smart Back-Up Box garantiert die Stromversorgung für Ihr Zuhause oder Ihr kleines Unternehmen. Bei einem Stromausfall schaltet das System automatisch auf die Notstromversorgung Ihrer Heimbatterie um.“
Bis zu drei Marstek Venus D-Batterien können über die Smartbox gekoppelt werden, sodass das gesamte Haus bei Stromausfällen mit Notstrom versorgt werden kann. Die genauen Zusatzfunktionen der Smartbox – über die Backup-Funktion hinaus – sind derzeit noch nicht vollständig bekannt. Die Kombination aus direkt angeschlossenen Solarmodulen und integrierter Notstromversorgung ist jedoch besonders leistungsfähig: Selbst bei längeren Stromausfällen bleiben die Batterien durch Sonnenlicht geladen, sodass wichtige Geräte weiterhin betrieben werden können.

🛡️ Sicherheit
Marstek setzt – wie viele andere Hersteller von Steckerbatterien – auf die LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat / LiFePO₄). Dieser Batterietyp ist bekannt für seine thermische Stabilität und chemische Sicherheit. Einfach ausgedrückt: geringeres Risiko für Überhitzung, Brand oder Explosion. Ein beruhigender Gedanke – besonders bei der Nutzung im Innenbereich.
Die Sicherheit von Steckerbatterien hängt maßgeblich davon ab, an welche Stromgruppe sie angeschlossen sind und welche maximale Entladeleistung eingestellt wird. Lesen Sie hierzu unbedingt Kapitel 6 unseres Steckerbatterie-Startguides zu den NEN-Vorschriften!
📌 Wichtiger Hinweis: Installieren Sie stets einen Rauchmelder oberhalb der Steckerbatterie, damit Sie im Falle einer Störung oder eines Brandes sofort gewarnt werden. Achten Sie außerdem darauf, dass die Heimbatterie nicht in einem Fluchtweg installiert wird. Dies ist eine entscheidende Sicherheitsmaßnahme: Im Brandfall oder bei Stromausfall müssen Sie das Gebäude schnell und ungehindert verlassen können – ohne Hindernisse wie eine Batterie im Durchgang.
📦 Unboxing & looks

📦 Verpackung & Lieferumfang
Die Marstek Venus D sowie die zusätzliche Batterie sind stabil und sicher in Kartons mit zusätzlichem Schaumstoffschutz verpackt. Trotz einiger Dellen an der Verpackung durch den Transport sind die Geräte unbeschädigt angekommen. Auf dem Karton befand sich zudem ein UN3481-Aufkleber, der auf den Inhalt von Lithium-Ionen-Batterien hinweist.






Lieferumfang:
- Garantiekarte
- Abdeckung für das untere Batteriemodul
- Schlüssel zum Lösen der MC4-Kabel
🎨 Gestaltung

Die Marstek Venus D überzeugt mit einem klaren, modernen Design: ein Metallgehäuse mit glänzend schwarzer Front, in der mehrere LED-Indikatoren dezent aufleuchten. Während des Entladevorgangs zeigt die Batterie-LED eine pulsierende Bewegung – ein visuelles Feedback zur aktuellen Aktivität. Zusätzlich gibt es separate LEDs für GRID (Netzanschluss), BACKUP (Notstromfunktion), PV (Status der Solaranlage) und WIFI.
Optisch erinnert das Gerät an eine hochwertige Audioanlage, die sich problemlos in ein modernes Wohnzimmer einfügen würde. Dennoch ist es – aufgrund der Eigenschaften von LFP-Batterien – praktischer, die Venus D an einem anderen Ort zu installieren. Die Gestaltung ist jedoch auffallend hochwertig und visuell ansprechend.



🔧 Installation
Was für viele Steckerbatterien gilt, trifft auch auf die Marstek Venus D zu: Die Installation ist überraschend einfach und auf Plug-and-Play ausgelegt. In nur sechs Schritten ist das System einsatzbereit!
1. Aufstellung Stellen Sie die Marstek Venus D auf einen stabilen Untergrund – idealerweise im Innenbereich oder an einem geschützten Ort (trocken, staubfrei und innerhalb des Temperaturbereichs von –20 °C bis +60 °C). Achten Sie auf ausreichende Belüftung rund um das Gerät.
2. Batterie verbinden Entfernen Sie die Schutzabdeckung oben auf der Batterie und unten am Wechselrichter. Danach können beide Einheiten gestapelt werden – der Wechselrichter passt mit vier Füßen exakt auf die Batterie. Dabei fällt auf, dass der Wechselrichter etwas Spiel hat. Wir gehen davon aus, dass dies unproblematisch ist.
3. Anschluss an Solarmodule und Steckdose Verbinden Sie die mitgelieferten MC4-Kabel mit den MC4-Steckern Ihrer Solaranlage (max. 1.000 W pro Eingang) und schließen Sie die Batterie an eine normale Steckdose an, um direkt zu laden. Verwenden Sie stets geeignete Kabel und vermeiden Sie Verlängerungen für maximale Sicherheit. Wichtig: Solarmodule niemals bei Tageslicht anschließen – nur bei Dunkelheit!
4. Verbindung mit der App Laden Sie die Marstek-App herunter, verbinden Sie die Batterie per WLAN und folgen Sie der Konfiguration. Diese ist weitgehend selbsterklärend. In der App können Sie manuell Lade- und Entladeeinstellungen vornehmen, Betriebsmodi wählen und den Energiefluss (PV/AC) sowie den Verbrauch in Echtzeit verfolgen.
5. P1-Meter koppeln Verbinden Sie den P1-Meter mit Ihrem Smart Meter und fügen Sie ihn in der Marstek-App unter dem Statusbereich hinzu. Unten links können Sie „CT“ auswählen und dort den Smart Meter konfigurieren. Es stehen verschiedene P1-Meter und CT-Klemmen zur Auswahl.
6. Kontrolle & Betrieb Überprüfen Sie die LED-Anzeigen und die App, um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert. Ab diesem Moment können Sie die Batterie direkt laden – manuell oder über die intelligenten Betriebsmodi.
Die Konfiguration der Marstek Venus D verlief reibungslos und war in etwa zehn Minuten abgeschlossen. Beim WLAN-Setup gab es zunächst Probleme: Das System versuchte, sich mit einem 5 GHz-Netz zu verbinden, unterstützt jedoch nur 2,4 GHz. Nach Korrektur lief der Rest problemlos. Auch die Einbindung des Homewizard P1-Meters funktionierte gut – trotz Beta-Software wurden die Daten vollständig und korrekt eingelesen.
📌 Hinweis Eine sinnvolle erste Maßnahme ist die Anpassung der maximalen Entladeleistung im Einstellungsmenü auf 800 W. Standardmäßig ist 2.200 W aktiviert – dieses höhere Limit darf jedoch nur verwendet werden, wenn die Venus D an eine separate Stromgruppe ohne weitere Verbraucher angeschlossen ist. Es wäre logischer, wenn das System standardmäßig auf 800 W begrenzt wäre und Nutzer erst nach Beantwortung technischer Fragen Zugriff auf die 2.200 W-Option erhielten – etwa zur Verfügbarkeit einer freien Stromgruppe und zur Belastbarkeit. So wird eine unbeabsichtigte Überlastung vermieden und die Konfiguration besser an die Praxis angepasst.
🔌 PV-Anschluss nach Sonnenuntergang Die Solarmodule wurden nach Einbruch der Dunkelheit angeschlossen. Es handelte sich um bestehende Panels, die zuvor mit einer anderen Batterie verbunden waren und problemlos auf die Marstek umgesteckt werden konnten. Trotz fehlendem Sonnenlicht erkannte das System die angeschlossenen Module sofort – sichtbar durch das Aufleuchten der PV-LED.
💡 Tipps
- Wenn Sie die Batterie längere Zeit ausschalten, sollte sie mindestens 40–60 % geladen sein und vom Netz getrennt werden. Prüfen Sie monatlich den Ladezustand, um Tiefentladung zu vermeiden.
- Belüftung: Nicht in einem geschlossenen Schrank platzieren – gute Wärmeabfuhr verlängert die Lebensdauer.
- Sicherheit: Gerät fernhalten von Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung.
- Selbstinstallation oder Fachbetrieb? Für Basisbetrieb (Steckerfertig) ist die Eigeninstallation problemlos möglich. Bei Entladung über 800 W unbedingt alle Sicherheitsvorgaben beachten.
- Zukunftspläne: Beim Aufstellen ausreichend Platz lassen, um später problemlos weitere Mate-Module ergänzen zu können.
App-Funktion
Hinzufügen von P1-Meter oder CT-Klemmen
Wählen Sie im Standardbildschirm unten links die Option „CT“. Anschließend können Sie die CT-Konfiguration ändern und aus den unterstützten Geräten auswählen. In unserem Fall haben wir den P1-Meter von Homewizard gewählt – dieser wurde problemlos erkannt und hinzugefügt. Die entsprechenden Daten werden anschließend korrekt angezeigt.
Die Unterstützung des Homewizard P1-Meters ist ein klarer Mehrwert. Dieser Adapter ist mit Abstand der am häufigsten verwendete P1-Meter, wodurch Nutzer sich den Aufwand mit CT-Klemmen im Sicherungskasten sparen. Das System wird dadurch wirklich „Plug-and-Play“. Zudem ist der Homewizard P1 nicht nur weit verbreitet, sondern auch äußerst kostengünstig.




📲 App-Funktionalität: Intelligente Betriebsmodi
Die App bietet drei Standardmodi zur Steuerung des Batterieverhaltens:
- Eigenverbrauchsmodus Dieser Modus entspricht im Prinzip dem „Null-auf-dem-Zähler“-Ansatz. Bei einem Überschuss an Solarenergie wird die Batterie automatisch geladen. Sobald Strom aus dem Netz bezogen wird, schaltet das System auf Entladung um. In der Praxis bedeutet das: Laden tagsüber, Entladen am Abend und in der Nacht. Die Einstellung ist einfach: Ein- oder Ausschalten – weitere Optionen gibt es nicht.
- KI-Optimierung Obwohl in der App als „KI“ bezeichnet, handelt es sich eher um eine Kombination aus dynamischem Stromtarifmodus und Eigenverbrauch. Die Batterie lädt bei niedrigen Strompreisen und entlädt bei hohen Preisen – gleichzeitig wird auch PV-Überschuss genutzt. Das System kombiniert diese Faktoren, um den finanziellen Nutzen zu maximieren.
- Manueller Modus In diesem Modus können Sie feste Lade- und Entladezeiten pro Tag definieren – inklusive der gewünschten Leistung pro Zeitfenster.
🏠 Home Assistant-Integration (offene API)
Derzeit sind nur wenige Details zum aktuellen Stand und zur weiteren Planung bekannt. Auf der Website von Marstek findet sich jedoch folgende Zusage:
„Die Venus D unterstützt eine offene API für die Integration mit externen Energiemanagementsystemen wie Home Assistant. Diese Funktion befindet sich derzeit in Vorbereitung.“

Sobald diese Funktion verfügbar ist, werden wir den Artikel entsprechend ergänzen. Marstek hat angekündigt, künftig vollständig auf die offene API für lokale Steuerung und die Integration mit Systemen wie Home Assistant umzusteigen. Die RS485-Schnittstelle für Modbus ist jedoch weiterhin vorhanden – auf der Rückseite des Geräts.
Für die Marstek Venus C gibt es bereits erste Initiativen zur Steuerung außerhalb der offiziellen App, wie auf GitHub zu sehen ist. Wenn Sie jedoch wenig Erfahrung mit solchen Systemen haben, ist es ratsam, auf die offizielle offene API zu warten, wie sie von Marstek angekündigt wurde.
☀️ Solarmodule

An die Marstek Venus D können bis zu 4.000 W an Solarmodulen angeschlossen werden – über vier separate PV-Eingänge mit jeweils 1.000 W. Die Module sollten idealerweise parallel angeschlossen werden. Achten Sie dabei unbedingt auf die maximale Stromstärke pro Eingang gemäß Anleitung. Die Spannung pro MPPT darf 60 V nicht überschreiten, da sonst Schäden am Gerät entstehen können. Dies macht die vollständige Nutzung von 4.000 Wp technisch anspruchsvoll.
Dank der vier PV-Eingänge lassen sich bis zu vier Strings unabhängig voneinander betreiben – auch mit unterschiedlicher Ausrichtung. Ein weiterer Vorteil: Schatten auf einem Modul beeinflusst nicht die Leistung der anderen Strings.
Der große Vorteil des direkten Ladens über Solarmodule liegt im minimalen Umwandlungsverlust: Der erzeugte Gleichstrom (DC) fließt direkt in die Batterie und wird erst beim Verbrauch im Haushalt in Wechselstrom (AC) umgewandelt. Beim Laden über das Stromnetz muss der Strom zunächst von AC zu DC für die Batterie und anschließend wieder zurück zu AC konvertiert werden – mit entsprechendem Effizienzverlust.
💡 Tipp: Schließen Sie Solarmodule nur an, wenn sie spannungsfrei sind – also vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. Andernfalls besteht das Risiko, dass der Wechselrichter in der Batterie beschädigt wird.
Wir haben ein Solarmodul mit 425 Wp direkt an die Marstek angeschlossen – mit den mitgelieferten MC4-Kabeln an die Standard-MC4-Eingänge. Das funktioniert einwandfrei.
🔁 Bypass-Funktion
Sobald die Batterie vollständig geladen ist, wird die Solarenergie automatisch ins Hausnetz oder ins öffentliche Netz eingespeist – dies ist die sogenannte Bypass-Funktion. Sie arbeitet bis zu einem Maximum von 800 W (bzw. 2.200 W bei Anschluss an eine separate Stromgruppe). Das ist wichtig zu beachten: An sonnigen Tagen im Frühling oder Sommer, wenn die Batterie bereits voll ist und die Sonne weiterhin Energie liefert, kann ein erheblicher Teil der erzeugten Energie nicht genutzt werden – aufgrund dieser Einspeisegrenze.
Gleichzeitig sollte man bedenken, dass der Stromwert zu diesen Zeiten oft niedrig ist. Eine alternative Strategie kann darin bestehen, die Batterie an solchen Tagen aktiv ins Haus zu entladen, sodass sie langsamer voll wird und mehr Platz für PV-Energie bleibt.
🔍 Praxiserfahrungen
Modus „Null auf dem Zähler“ (Eigenverbrauchsmodell) Während eines nächtlichen Tests haben wir die „Null-auf-dem-Zähler“-Strategie aktiviert, um deren Effektivität zu bewerten. Die durchschnittliche Last in der Nacht lag zwischen 70 und 150 W. In den untenstehenden Screenshots sind die Daten des P1-Meters sichtbar – mit Import- und Exportwerten zwischen 00:00 und 06:00 Uhr. Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, gelingt es der Marstek, den Verbrauch hervorragend auszugleichen: Der Zähler bleibt nahezu bei null. Kleine Ausschläge sind erkennbar, hauptsächlich durch das Einschalten des Gefrierschranks verursacht.
In diesen sechs Stunden betrug der gesamte Netzimport lediglich 0,035 kWh und der Export 0,015 kWh – ein bemerkenswert gutes Ergebnis. Die Marstek zeigt damit, dass in Kombination mit einem DSMR 5.0 Smart Meter (mit einer Abtastrate von einer Sekunde) und dem P1-Adapter von Homewizard eine präzise „Null-auf-dem-Zähler“-Regelung sehr gut umsetzbar ist.
Nach Ende der Nacht begann die Marstek sofort damit, PV-Überschuss über AC in die Batterie zu laden – ebenso präzise wie die nächtliche Eigenverbrauchsregelung.



Modus „Manuell“ Dies ist die Standard-Planungsoption von Marstek: Sie legen fest, an welchem Wochentag und für welche Dauer eine bestimmte Lade- oder Entladeleistung erfolgen soll.


Was hier noch fehlt, ist ein einfacher Schieberegler, mit dem sich direkt eine spezifische Wattzahl für das Laden oder Entladen auswählen lässt. Das wäre eine sinnvolle Ergänzung für Nutzer, die flexibel und schnell reagieren möchten.
Modus „KI-Optimierung“ Wie bereits erwähnt, kombiniert dieser Modus die „Null-auf-dem-Zähler“-Strategie mit einer Optimierung auf Basis dynamischer Stromtarife. Um ihn zu nutzen, wählen Sie einen Energieanbieter und das entsprechende Land aus. Derzeit werden die reinen Nordpool-Tarife sowie die dynamischen Tarife von Tibber und Octopus unterstützt. Eine Erweiterung auf weitere Anbieter ist naheliegend und insbesondere für den niederländischen Markt wünschenswert.

🔄 Optimierung & App-Erfahrung
Die Marstek optimiert auf zwei Ebenen: Laden zu günstigen Zeiten und Entladen bei hohen Strompreisen – sowie die Nutzung von PV-Überschuss (Batterieladung) gegenüber Netzbezug (Batterieentladung). Im Einstellungsmenü kann ein fester Preis für Laden und Entladen angegeben werden, doch die Benutzeroberfläche deutet darauf hin, dass dieser Wert lediglich als Referenz für die Berechnung des statistischen Gewinns dient.
Die Anleitung liefert wenig Erklärung zu diesem Modus, und auch die Gewinnanzeige im Hauptbildschirm ist eher indikativ. Ehrlich gesagt ist unklar, wie diese Zahlen berechnet werden oder was sie genau darstellen. Sowohl die Optimierungslogik als auch deren Darstellung würden von einer intuitiveren und transparenteren Umsetzung profitieren.
Eine wertvolle Ergänzung wäre ein dedizierter Modus für dynamische Stromverträge, der sich ausschließlich auf Laden und Entladen basierend auf aktuellen Strompreisen konzentriert – idealerweise mit der Möglichkeit, eine eigene Preisspanne festzulegen, z. B. Laden bei einem Preisunterschied von mindestens 0,10 €/kWh für x Stunden pro Tag. So könnten Nutzer gezielt auf finanziellen Ertrag optimieren – unter Berücksichtigung von Faktoren wie der Round-Trip-Effizienz der Batterie und den Abschreibungskosten pro gespeicherter kWh.
Aktuell bietet Marstek nur begrenzte Einstellmöglichkeiten in diesem Modus. Die Optimierung erfolgt weitgehend automatisiert und kombiniert Tarifinformationen mit PV-Überschuss und Netzbedarf, lässt aber wenig Raum für individuelle Strategien oder Parameter. Für fortgeschrittene Nutzer, die ihr System auf spezifische finanzielle oder technische Kriterien abstimmen möchten, ist das eine verpasste Chance.
Eine konfigurierbare Herangehensweise würde nicht nur die Transparenz erhöhen, sondern auch das Vertrauen in die Optimierung stärken – etwa durch einstellbare Schwellenwerte, visuelles Feedback zum erwarteten Gewinn pro Zyklus und eine klare Trennung zwischen automatischer und manueller Steuerung. Damit könnte sich Marstek noch besser als intelligentes und flexibles Energiemanagementsystem positionieren.



📱 App-Interface & Bedienung
Bei der zweiten und dritten Abbildung wurde der Text mittendrin abgeschnitten, da er nicht ins Feld passt. Ein Klick darauf zeigt den fehlenden Text nicht an. Dieses Problem tritt an mehreren Stellen in der App auf und wirkt etwas nachlässig.
Die Standardfunktionen der App sind recht einfach gehalten und könnten an einigen Stellen benutzerfreundlicher sein. Die niederländische Übersetzung ist nicht immer eindeutig – Begriffe wie „Zeker“ als Bestätigungsschaltfläche können verwirrend sein. Auch die Beschreibungen der verschiedenen Modi sind teils umständlich oder vage formuliert. Zudem treten gelegentlich Rechtschreibfehler auf, und manche Textzeilen sind länger als der verfügbare Bildschirmbereich, was zu visuellen Brüchen führt. Hier wäre eine Verfeinerung der Oberfläche wünschenswert – oder die Nutzung der englischen Version, die derzeit konsistenter wirkt.
Die Reaktionszeiten der App lassen ebenfalls zu wünschen übrig: In manchen Fällen dauert es bis zu zehn Sekunden, bis ein Untermenü nach dem Antippen geöffnet wird. Das ist relativ lang und kann die Nutzererfahrung negativ beeinflussen.
☀️ Marstek als PV-Wechselrichter
Wir haben ein Solarmodul mit 425 Wp an PV1 angeschlossen – wie erwartet funktioniert dies problemlos. Im Hauptbildschirm zeigt die Marstek in Echtzeit die eingespeiste Energie. Im Statistikbereich gibt es eine detaillierte Übersicht mit Tages-, Monats- und Jahreswerten. Auffällig ist, dass die Marstek 1,4 W über PV4 registriert, obwohl dort kein Modul angeschlossen ist (siehe rechts unten auf Foto 2).



🌡️ Wärmebildanalyse
Die Wärmeentwicklung der Marstek Venus D wurde mit einer FLIR-Wärmebildkamera untersucht. Die Messungen erfolgten nach etwa einer Stunde Ladevorgang mit 2.200 W. Die gemessenen Temperaturen lagen im normalen Bereich. Der höchste Wert wurde an der Vorderseite oben am Gerät mit 43,3 °C registriert. Alle anderen Messpunkte – einschließlich MC4-Stecker und Netzanschluss – lagen deutlich darunter.
Diese Ergebnisse bestätigen, dass die passive Kühlung der Marstek effektiv arbeitet. Selbst bei längerer Belastung bleibt die Temperatur kontrollierbar – ein Pluspunkt für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Lebensdauer.






🔁 Round-Trip-Effizienz
Die Round-Trip-Effizienz beschreibt den Anteil der gespeicherten Energie, den man tatsächlich wieder nutzen kann. Beim Speichern geht durch Umwandlungsprozesse und Wärmeverluste immer ein Teil der Energie verloren. Beispiel: Eine Batterie mit 10 kWh Kapazität und 90 % Effizienz liefert effektiv 9 kWh zurück – 1 kWh geht verloren. Über viele Ladezyklen summiert sich dieser Verlust.
Die Bestimmung der Round-Trip-Effizienz (RTE) bei hybriden Systemen ist komplexer, da PV-Erzeugung und AC-Ladung kombiniert werden. Für saubere Testergebnisse wurden die Solarmodule vorübergehend abgeklemmt. In den kommenden Wochen führen wir strukturierte Lade-/Entladetests mit 200 W, 800 W und 2.200 W durch.
Die ersten Tests bei 800 W ergaben eine RTE von 82,97 % – ein sehr gutes Ergebnis, vergleichbar mit der neuen Venus C 3.0. Mit über 83 % Effizienz schneidet die Venus D hervorragend ab. Zum Vergleich: Das liegt nahe an der Leistung der Zendure 2400 AC und über der HomeWizard-Heimbatterie, die bei etwa 75–78 % liegt.
Sobald weitere Testdaten vorliegen, werden wir den Artikel entsprechend ergänzen und aktualisieren.
💶 Preis pro kWh
Der Einführungspreis liegt bei 1.449 € für die Basiseinheit. Dies ist höher, als man es von Marstek gewohnt ist – insbesondere im Vergleich zum kleineren Bruder, der Marstek Venus A (rund 700 €). Erfahrungsgemäß wird Marstek diesen Einführungspreis jedoch schon nach kurzer Zeit deutlich senken.
🔋 Vergleich von Plug & Play-Heimbatterien
| Spezifikation | Marstek Venus D | Zendure SF 800 Pro | Zendure SF 2400 AC | Anker Solix 3 Pro |
|---|---|---|---|---|
| PV-Eingang (DC) | 4.000 W über 4 MPPT | 2.640 W über 4 MPPT | Kein direkter PV-Eingang (nur AC-Speicherung) | 3.600 W über 4 MPPT |
| AC-Ladeleistung (Netz) | 2.200 W (bei separater Gruppe, sonst 800 W) | 1.000 W | 2.400 W (bei separater Gruppe, sonst 800 W) | 1.200 W |
| AC-Entladeleistung (Netz) | 2.200 W (bei separater Gruppe, sonst 800 W) | 800 W | 2.400 W (bei separater Gruppe, sonst 800 W) | 800 W |
| Speicherkapazität (Basis) | 2,6 kWh | 1,9 kWh | 2,9 kWh | 2,7 kWh |
| Speicherkapazität (maximal) | 15,4 kWh (6 Module) | 11,5 kWh (6 Module) | 17,3 kWh (6 Module) | 16,1 kWh (6 Module) |
| Batterietyp | LFP, >6.000 Zyklen | LFP, >6.000 Zyklen | LFP, >6.000 Zyklen | LFP, >6.000 Zyklen |
| Backup-Funktion | Ja, bis zu 2.200 W | Ja, bis zu 1.000 W | Ja, bis zu 2.400 W | Ja, bis zu 1.200 W |
| AI/Dynamische Tarifoptimierung | Ja, Nordpool/Tibber/Octopus | Ja, über HEMS, Nordpool und alle NL-Anbieter | Ja, über HEMS, Nordpool und alle NL-Anbieter | Ja, über Anker Intelligence und Nordpool |
| Installation | Plug & Play, modular stapelbar | Plug & Play, modular stapelbar | Plug & Play, modular stapelbar | Plug & Play, modular stapelbar |
| IP-Schutzklasse | IP65 | IP65 | IP65 | IP65 |
| Temperaturbereich | –20 °C bis +60 °C | –20 °C bis +55 °C | –20 °C bis +55 °C | –20 °C bis +55 °C |
| App-Funktionalität | Ja, mit 3 Standardmodi | Ja, erweitert mit HEMS und verschiedenen Modi | Ja, erweitert mit HEMS und verschiedenen Modi | Ja, mit AI-Steuerung und Echtzeit-Tracking |
| Preisindikator (Basis + 1 Batterie) | Noch nicht bekannt (2,6 kWh) | €799 (1,9 kWh) | €1.297 (2,9 kWh) | €999 (2,7 kWh) |
📌 Fazit
Auch wenn die Unterschiede zwischen den einzelnen Systemen relativ gering sind, bleibt es entscheidend, die für die eigene Situation ausschlaggebenden Kriterien klar zu definieren. Für manche ist der Preis ausschlaggebend, für andere die Integration in ein Home Energy Management System – oder die maximale Anzahl anschließbarer Solarmodule.
Was sich auf jeden Fall zeigt: Das Angebot wächst rasant, und die Qualität der Produkte, die von den Herstellern auf den Markt gebracht werden, ist durchweg hoch.gemeen hoog.
🔍 Vor- und Nachteile
✅ Vorteile:
- Sehr einfache Installation – echtes Plug-and-Play, besonders in Kombination mit dem Homewizard P1-Meter
- Design – sehr ansprechendes Gerät, bislang das optisch überzeugendste Modell, das wir gesehen haben
- Kompatibilität – Unterstützung für Homewizard P1 & Zusage einer offenen API (Zeitpunkt noch unbekannt)
- PV-Kapazität – mit 4.000 W die höchste im Markt der Steckerbatterien, verteilt auf 4 MPPTs (max. 60 V pro MPPT beachten)
- Modularität – erweiterbar auf bis zu 15,4 kWh, dadurch sehr flexibel
- „Null auf dem Zähler“-Modus – funktioniert hervorragend (Eigenverbrauchsmodell) und ist für viele Nutzer die wichtigste Einstellung; echtes „Set-and-Forget“-System
- Round-Trip-Effizienz – mit über 83 % Effizienz schneidet die Venus D bemerkenswert gut ab, auch im Vergleich zu teureren Alternativen
- Vorläufiger Preis – noch nicht offiziell bekannt, dürfte aber attraktiv sein, gemessen an der Preisstrategie der Marstek Venus A im Heimbatteriemarkt
⚠️ Nachteile:
- Steuerung – keine manuelle Einstellung für Laden/Entladen mit spezifischer Wattzahl
- Intelligenter KI-Modus – wenig transparent, nicht flexibel und verbesserungswürdig
- App – ungenaue Übersetzungen, abgeschnittene Texte und teils lange Reaktionszeiten
- Bypass-Funktion
Bewertung: „SEHR GUT“

💬 Unser Fazit zur Marstek Venus D
Wir sind angenehm überrascht von der Leistung und dem Design der Marstek Venus D. Das Gerät ist elegant gestaltet, bietet umfangreiche Funktionalität und zeichnet sich durch eine maximale PV-Kapazität von 4.000 W aus.
Die passive Kühlung funktioniert hervorragend: Die Venus D arbeitet flüsterleise, selbst unter höherer Last. Auch die „Null-auf-der-Meter“-Regelung – für viele Nutzer der wichtigste Betriebsmodus – überzeugt durch Stabilität und Zuverlässigkeit. Allerdings bleibt man noch auf eine offene API für die Integration mit Plattformen wie Home Assistant oder Homey warten. Zudem bietet die App Verbesserungspotenzial hinsichtlich Funktionalität, Sprache und Reaktionszeiten.
Unser Fazit: SEHR GUT. Die Marstek Venus D ist eine leistungsstarke und attraktive Ergänzung zum wachsenden Angebot an hybriden Steckbatterien.
🧭 Für wen eignet sich die Marstek Venus D besonders?
✅ Für preisbewusste Käufer – viel Funktionalität bei vergleichsweise geringer Investition ✅ Für Nutzer mit größerer PV-Anlage – bis zu 4.000 W Solarmodule anschließbar ✅ Für Haushalte mit separater Stromgruppe – Laden und Entladen mit bis zu 2.200 W möglich
⚠️ Ist dynamische Tarifoptimierung für dich ein entscheidendes Kriterium? Dann lohnt sich ein Blick auf Alternativen wie die Zendure SolarFlow 800 Pro oder die Zendure SolarFlow 2400 AC – oder du wartest, bis Marstek seine App weiter optimiert und ausbaut. Eine weitere Option ist die Eigenintegration über Home Assistant, sobald die offene API verfügbar ist.
🔹 Zur Marstek Venus A
Neben der Venus D bietet Marstek auch die Venus A an – eine kompaktere Hybridvariante. Sie eignet sich besonders für Szenarien mit geringerer PV-Leistung (bis 2,4 kW) und begrenztem Lade-/Entladevermögen (max. 1.200 W). Für Nutzer mit kleinerer Anlage oder niedrigem Energiebedarf ist dieses Modell eine effiziente und kostengünstige Wahl.
🔹 Zur Marstek Venus C 3.0
Demnächst folgt auch ein Testbericht zur neu eingeführten Marstek Venus C 3.0 – der neuesten AC-Plug-&-Play-Batterie von Marstek. In den kommenden Wochen erscheinen weitere Reviews zu Hybrid- und AC-Heimbatterien anderer Hersteller. Abonniere unseren Newsletter, um keine Neuigkeiten auf energienerds.nl zu verpassen.
📌 Noch offene Punkte (werden demnächst ergänzt):
- Einführungsdatum
- Preis zur Markteinführung
- Zeitplan für die offene API
❓ Noch Fragen zur Review? Wenn Sie Fragen zu diesem Testbericht haben, können Sie diese gerne unten stellen – wir beantworten sie so schnell wie möglich.
🔌 Transparenz: Für diesen Test haben wir ein Testgerät der Marstek Venus D vom Hersteller erhalten. Wie immer basiert unsere Bewertung ausschließlich auf unseren eigenen Erfahrungen.

